Rinderbraten aus dem Falschen Filet/Zungenstück. Saftig und ideal zum Schmoren. Vom Simmentaler Rind aus Deutschland | 1.600g
- Zarter Rinderbraten mit intensivem Geschmack – perfekt für deine Schmorgerichte
- Vom Metzgermeister empfohlen: ehrliches, deutsches Rindfleisch in Premium-Qualität
- Unsere Metzgerei kennt man aus dem TV: Ob Abenteuer Leben, Galileo, Mission Restaurant, Beef Battle oder Hessen à la Carte – unsere Leidenschaft für Fleisch hat schon Millionen begeistert
„Dieses falsche Filet ist ein Stück Heimat auf deinem Teller – saftig, aromatisch und voller Handwerksliebe.“
Falsches Filet vom Simmentaler Rind – kräftiger Schmorbraten mit feiner Struktur
Ideal für Sauerbraten, Boeuf Bourguignon und lange Schmorgerichte
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Vom Simmentaler Rind aus Deutschland
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Feine, gleichmäßige Fleischstruktur
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Ideal für Sauerbraten, Boeuf Bourguignon und klassische Schmorbraten
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Handwerklich von Metzgermeistern zugeschnitten
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Kräftiger Rindfleischgeschmack bei langsamer Garung
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Perfekt für Sonntagsessen, Familienfeste und besondere Runden
Ein Stück Fleisch, das mit Zeit immer besser wird
Im Bräter beginnt es kräftig zu duften, die Sauce reduziert langsam und das Fleisch wird mit jeder Stunde zarter. Genau für solche Gerichte ist unser Falsches Filet vom Simmentaler Rind gemacht.
Der Name führt ein wenig in die Irre: Das Falsche Filet ist kein echtes Filet, sondern ein längliches Teilstück aus der Rinderschulter. Seine Form erinnert an Filet, seine Stärke liegt aber woanders – nämlich beim langsamen Schmoren.
Durch seine feine Struktur und den kräftigen Eigengeschmack eignet es sich hervorragend für Sauerbraten, Boeuf Bourguignon und klassische Rinderschmorgerichte. Scharf angebraten und anschließend langsam in Fond, Wein oder Sauce gegart, entwickelt das Fleisch genau die Tiefe, die einen guten Schmorbraten ausmacht.
Für dich bedeutet das: ein ehrlicher Cut für Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen und am Tisch Eindruck machen, ohne kompliziert zu sein. Gib ihm Zeit, lass den Bräter arbeiten und konzentriere dich auf das, worum es beim Essen eigentlich geht – auf die Menschen am Tisch.
Warum dieses Produkt?
Simmentaler Rind · kräftiger Geschmack · ideal zum Schmoren · perfekt für Sauerbraten & Boeuf Bourguignon · handwerklich zugeschnitten · gemacht für lange Garzeiten
Warum heißt es Falsches Filet?
Das Falsche Filet liegt in der Schulter des Rindes und ähnelt durch seine längliche Form optisch einem Filet. Es besitzt jedoch eine andere Fleischstruktur und wird deshalb am besten langsam gegart. Genau dabei entwickelt es seine Stärke: kräftigen Geschmack und eine angenehm zarte Konsistenz.
Für wen passt das Falsche Filet?
Für dich, wenn du einen aromatischen Schmorbraten mit klassischem Rindfleischgeschmack suchst. Besonders passend für Familienessen, Sonntage, Feiertage oder Gerichte, die du entspannt vorbereiten möchtest.
So bereitest du Falsches Filet zu
Das Fleisch temperieren, salzen und rundherum kräftig anbraten. Danach mit Gemüse und Flüssigkeit ablöschen und bei niedriger Temperatur langsam schmoren. Beim Sauerbraten empfiehlt sich zusätzlich das vorherige Einlegen in eine würzige Marinade.
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Bestell dein Falsches Filet vom Simmentaler Rind und mach daraus einen Schmorbraten, bei dem Zeit, Handwerk und kräftiger Geschmack zusammenkommen.
| Lieferzeit | In nur 1–3 Werktagen liegt der Rinderbraten bei Dir auf dem Tisch! |
|---|---|
| Mindesthaltbarkeit | Frisch und lecker – mindestens 8 Tage haltbar ab Anlieferung. |
| Tiefkühlware | teilweise |
| Verpackung | Sicher & aromadicht in Vakuumverpackung – für maximalen Geschmack. |
| Verpackungseinheit | Ein Rinderbraten – vakuumverpackt, küchenfertig, extra saftig. |
| Herkunft | Rind geboren: Deutschland aufgezogen: Deutschland geschlachtet: Deutschland zerlegt: Deutschland |
| Hersteller | DER LUDWIG | Fuldaer Straße 2 | 36381 Schlüchtern |
Schmor bei niedriger Temperatur 2–3 Stunden im Ofen oder Schmortopf. Mit Rotwein, Wurzelgemüse und Gewürzen langsam garen, bis das Fleisch zart fällt.
Boeuf Bourguignon – Der Schmor-Klassiker aus Frankreich
Ein Gericht wie eine warme Umarmung: Boeuf Bourguignon – butterzartes Rindfleisch, das stundenlang in kräftigem Rotwein und aromatischer Soße geschmort wird. Ein Fest für Genießer:innen, das nach Kaminfeuer, gutem Wein und Sonntagsessen mit der Familie schmeckt.
Zutaten für 4 Personen
Für das Fleisch:
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1 kg Rindfleisch (z. B. Schulter, Nacken oder Hochrippe)
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200 g Speckwürfel
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2 EL Butterschmalz oder Pflanzenöl
Für die Soße:
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2 Zwiebeln, grob gewürfelt
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3 Karotten, in Scheiben
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2 Knoblauchzehen, fein gehackt
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2 EL Tomatenmark
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500 ml kräftiger Rotwein (z. B. Burgunder)
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200 ml Rinderfond
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1 Lorbeerblatt
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2 Zweige Thymian
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2 EL Mehl (optional zum Binden)
Für die Einlage:
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200 g Champignons, geviertelt
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150 g Perlzwiebeln (frisch oder aus dem Glas)
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Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
1. Fleisch anbraten:
Rindfleisch in ca. 4 cm große Würfel schneiden, salzen und pfeffern. In einem Schmortopf im heißen Butterschmalz portionsweise scharf anbraten, bis alles schön gebräunt ist. Herausnehmen.
2. Speck & Gemüse rösten:
Speckwürfel im Topf knusprig anbraten. Zwiebeln, Karotten und Knoblauch dazugeben und etwa 5 Minuten goldbraun schmoren.
3. Soße ansetzen:
Tomatenmark einrühren, kurz mitrösten, ggf. mit Mehl bestäuben. Mit Rotwein ablöschen, Bratensatz lösen, Rinderfond zugeben. Fleisch zurück in den Topf geben, Lorbeer und Thymian hinzufügen.
4. Schmoren lassen:
Deckel drauf und bei niedriger Hitze 2,5–3 Stunden schmoren. Ab und zu umrühren. Wenn das Fleisch butterzart ist – perfekt!
5. Einlage zubereiten:
Champignons in einer Pfanne goldbraun braten, Perlzwiebeln kurz mitrösten. Beides ca. 30 Minuten vor Ende der Garzeit zum Braten geben.
6. Abschmecken:
Lorbeer und Thymian entfernen. Soße mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker feinjustieren.
7. Servieren & genießen:
Mit frischer Petersilie bestreuen. Dazu passen Kartoffelpüree, breite Bandnudeln oder ein rustikales Baguette.
Tipp vom Fleischsommelier:
„Wenn du das Fleisch vorher in Rotwein, Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern marinierst, wirst du mit noch mehr Tiefe und Aroma belohnt. Das Ergebnis? Ein Boeuf Bourguignon, das man nicht vergisst!“