Gastronomie

So erreichen Sie unsere Grosskundenhotline:


Unsere Heimat ist Schlüchtern in Osthessen...

seit vielen Jahren beliefern wir die gehobene Gstronomie in Europa. Diese Expertise und Erfahrung egben wir gerne an unsere Kunden weiter.

Was wir bieten...

sind ausgsuchte Cuts von Färse, Ochse, Kalb, Rhönschaf, Schwäbisch-Hällischen Qualitätsschwein und von selbst geschlachteten Deutschen Landschweinen. Verbunden mit vielfältigen Veredlungsmethoden, sind dies teilweise Artikel die nicht in jeder Fleischtheke zu finden sind.

Unser Fleisch...

kommt von ausgesuchten Erzeugern aus der ganzen Welt und den besten regioanlen Landwirten, die wir finden konnten.


Drei Schritte zur maßgeschneiderten Lösung:

  1. Aufgabenstellung & Projektanalyse: Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Ihre bestehenden Prozesse in Bezug auf Handling und Warenqualität. Nach der Analyse legen wir eine konkrete Aufgabenstellung fest und grenzen den Projektumfang ein.
  2. Potential-Identifikation & Lösungentwicklung: Wir verarbeiten die erhobenen Daten der Projektanalyse und identifizieren Optimierungspotentiale. Unsere langjährige Erfahrung in der Großkundenbelieferung hilft uns, schlanke, maximal effiziente Lösungen zu entwickeln und Synergieeffekte zu nutzen. Außerdem suchen wir nach Einsparmöglichkeiten entlang Ihrer gsamten Lieferkette.
  3. Präsentation der Optimierungslösung: In Abhängigkeit von der jeweiligen Aufgabe werden die Optimierungsmöglichkeiten präsentiert.

Gastronomieservice | METZGEREI DER LUDWIG


AKTION NEUSTART

Diese Chancen bietet uns die Corona-Krise

In der momentanen Phase liegt auch eine unglaubliche Chance. Nutzen Sie die Zeit und bilden Sie sich und Ihr Team fort. Gerne können Sie sich an uns wenden, wenn Sie eine 1:1 Schulung(Beeftasting/Fleischzerlegung, Burger, Sous-Vide etc.) für Sie uns Ihre Team in unserer Steakschaft-Fleischerlebniszentrale wünschen.

  • Liefergeschäfte teilweise erhalten

Wie Gastronomen auf die Krise reagierten, indem sie innerhalb von wenigen Tagen Lieferservices und Take-away-Konzepte aufgezogen haben, ist beispielhaft. Diese Dynamik sollte später auch im «normalen» Geschäft Einzug finden. Neue Wege zu gehen, Gastronomie immer wieder neu zu denken und auf diese Weise auch Kosten zu sparen und unentdeckte Gästekreise zu erschliessen, ist wünschenswert.

Was spräche denn dagegen, die Lieferangebote zumindest teilweise zu erhalten – auch nach der Normalisierung der Lage? Schließlich war es ja vor der Krise alles andere als einfach, gutes Essen an die Haustür gebracht zu bekommen. Über lauwarme Pizza und mittelmäßige Pastagerichte hinaus war bis vor kurzem in vielen Gemeinden nichts zu bekommen.

  • Charakter der Lokale

Ändern muss sich auch der Charakter vieler Lokale. Austauschbare Angebote, die immer gleichen Speisen und Weine, Beliebigkeit anbietende Ketten sollten (und werden) es schwer haben, Individualität dagegen hat Zukunft.

  • Nachhaltigkeit

Auch jetzt sollte man über Nachhaltigkeit nachdenken. So manches Restaurant hat sich schon vor der Krise ernsthaft mit regionalen Produkten und saisonaler Ware befasst, doch für viele andere war es bis vor drei Wochen noch selbstverständlich, Fleisch aus der Massentierhaltung zu verwenden, Gemüse aus fragwürdigem Anbau, der nur mit unterbezahlten Migranten zu leisten ist, und Zutaten aus überfischten Teilen des Ozeans.

Doch gerade jetzt zeigt sich, welche Probleme die Globalisierung bisweilen aufwirft: Sind die Grenzen geschlossen, stockt bisweilen halt auch der Nachschub. Nun das Kind mit dem Bade auszuschütten und auf Zutaten des Auslands komplett zu verzichten, wäre allerdings der falsche Weg. Doch darüber nachdenken, was es wirklich braucht und was nur der Bequemlichkeit geschuldet ist, scheint notwendig.

  • Speisekarten reduzieren

Die Gastronomie der Zukunft sollte über die Bücher gehen und überlegen, ob Speisekarten nicht reduziert gehören, ob wirklich immer vier, fünf Sorten Fisch angeboten werden müssen. Und bitte: Mitarbeiter anständig zu bezahlen und nicht auszunutzen, ist wichtiger denn je.

  • Warum gehen wir Essen?

Viele von uns haben längst vergessen, warum sie essen gehen. Nicht in erster Linie der Nahrungsaufnahme wegen, sondern weil wir ein Erlebnis haben wollen, das wir zu Hause nicht bekommen.

  • Die Zeit nutzen

Stellen Sie sich Fragen. Wie bilde ich mich weiter? Was können Sie für die Leute machen? Wie möchten Sie sich in Zukunft aufstellen? Welche Problem Ihrer Gäste möchten Sie bestmöglich lösen? Die Krise ist eigentlich durchwegs eine Chance. Wahrscheinlich ist Corona der größte Segen, der der Menschheit je widerfahren ist. Der Preis erscheint uns im Moment extrem hoch, unfair, schmerzhaft. Aber wenn die Verwandlung durch ist, werden wir früher oder später alle dankbar sein.

Man hat jetzt automatisch Zeit, alles, was man tut, oder getan hat, in Frage und auf den Prüfstand stellt. Wir können endlich reflektieren: Was habe ich gemacht? Warum habe ich es gemacht? War ich erfolgreich damit? Macht es Sinn? Werde ich meinen Mitarbeitern gerecht? Bin ich ein guter Chef? Es geht aber nicht nur um das Geschäftliche, sondern auch ums Private. Gehe ich gut mit mir selbst und meiner Familie um? Wir können jetzt  für die Zukunft wirklich alles neu ausrichten. Und die Zukunft wird in keinster Weise werden wie es einmal war.