„To sear“ bedeutet im englischen scharf anbraten. Mit dieser Methode wird die Oberfläche von Fisch, Fleisch oder Geflügel für einen kurzen Zeitraum dem unvermittelten Kontakt mit sehr heissem Metall ausgesetzt, wie Sie das ebentuell von der sogenannten Grillmarkierung kennen. Bei hoher Temperatur entwickelt das Grillgut dann an den Kontaktstellen eine tiefbraune, knusprige Kruste.
Nach dem Searing wird das Grillgut bei geringerer Temperatur langsam bei niederer Temperatur bis zum gewünschten Garpunkt gegrillt.

Dry Aged Porterhouse Steak by Der Ludwig 

Durch Searing erhält das Grillgut zusätzliche Aromen: An den dunkelbraunen Kontaktstellen hat eine sogenannte Maillard-Reaktion stattgefunden, bei der die Aminosäuren des Grillguts durch die Hitze in neue, sehr aromatische Stoffe umgewandelt werden. Der Unterscheid zwischen der knusprigen Kruste und dem saftigen Inneren des Grillguts bereitet dem Gaumen ein zusätzliches Vergnügen. Das Grillgut erhält durch die tiefbraune Grillmarkierung ein noch appetitlicheres Äußeres. Sie und ihre Gäste werden sich freuen.

Haben Sie schon mal ge"seart". Schildern sie uns Ihre Erfahrungen.

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