Sonntag, 05. Juni 2011 um 18:01 Uhr
Mit Unverständnis haben wir gestern in unserer örtlichen Tageszeitung gelesen, dass eine hiesige Haupt- und Realschule eine Berufsorientierungsveranstaltung veranstaltet hat. Unternehmensvertreter haben dort ihren Betrieb und die jeweiligen Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Vor ein paar Wochen haben wir exakt diese Schule angeschrieben und auf unsere zahlreichen freien Ausbildungsstellen hingewiesen. Außerdem haben wir angeboten, die Ausbildungsberufe bei den Abschlussklassen vorzustellen. Kann mir jemand erklären, warum die Schulleitung trotz unserer aktiven Kontaktaufnahme uns erstens nicht einmal antwortet und zweitens uns bei diesem Berufsinformationstag einfach ignoriert?Freitag, 27. Mai 2011 um 19:52 Uhr
Die ZDF-Drehscheibe berichtet über die Herstellung der Vollmond-Salami in der Metzgerei Ludwig in Schlüchtern. Frisches Schweinefleisch, Rindfleisch, edle Gewürze wie exotische Pfeffer, Knoblauch und Kardamon bilden die Grundlage der Salami, die jeweils nur in der Vollmondnacht hergestellt wird. Doch sehen Sie hier(http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1345456/drehscheibe-am-26-Mai-2011) selber oder besuchen Sie uns gleich im Onlineshop www.Wurstheimat.de.Samstag, 02. April 2011 um 20:37 Uhr
Social Media, Web 2.0, Facebook, Twitter & Co. sind derzeit in aller Munde. Kein aktuelles Seminar, kein Vortrag kommt im Moment ohne dieses Thema aus. Richtig, wie ich finde, denn niemand von uns weiß, wo uns dieses neue Phänomen in den nächsten zehn oder 15 Jahren hinführen wird?
Berufsbedingt kann ich jedoch nicht verstehen, warum man in den sozialen Netzwerken keine Landwirte findet, die von sich, ihrer täglichen Arbeit und ihrem Hof und ihren Produkten berichten? Ein Blog ist heutzutage kein Hexenwerk mehr und mit iPhone und Facebook sind Texte und Bilder im handumdrehen verfasst. Wenn wir davon ausgehen, dass der Verbraucher heutzutage Transparenz (Stichworte: fTrace) wünscht, gibt es aus meiner Sicht kein einfacheres, kein besseres und kein günstigeres Medium als das Internet, um diese Offenheit zu dokumentieren. Ich finde es schade, dass sich die Landwirtschaft diese Chance entgehen lässt, um nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen.
Ehrlichkeit und Vertrauen ist ein zu wertvolles Gut, als das man damit leichtfertig umgeht. Durch zwei negative Erfahrungen in den vergangenen vier Wochen, gerade in Punkto Glaubwürdigkeit der Landwirtschaft und Ihrer Partner, bin ich etwas vorsichtiger geworden. Ich würde es allerdings begrüßen, wenn die aktiven und zukunftsorientierten Landwirte die gebotene Chance erkennen und uns alle, an ihrer für uns alle so wichtigen Arbeit, teilhaben lassen würden. Sie haben ja doch nichts zu verstecken.
Samstag, 02. April 2011 um 20:05 Uhr
Nach den schrecklichen und erschütternden Bildern aus dem Atomkraftwerk in Fukushima und dem Wahlausgang in Baden-Württemberg mit dem ersten Ministerpräsidenten von Bündnis 90/Die Grünen Winfried Kretschmann wird deutlich, das auch uns wohl eine Grundsatzdebatte über die Energiepolitik bevorsteht. Verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Unternehmensführung darf sich jedoch nicht von kurzfristigem Aktionismus leiten lassen. Deshalb haben wir uns bereits lange vor den aktuellen Ereignissen intensiv mit unserer gesellschaftlichen Verantwortung und vor allem mit nachhaltigem Handeln auseinandergesetzt. Das fängt mit der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz an, führt weiter über familienfreundliche Arbeitsplätze und geht hin zu einer gezielten Förderung von Frauen im Unternehmen. Auch das Thema regionale Beschaffung unserer Rohstoffe, hier in erster Linie unser Schlachtvieh, hat und hatte schon immer einen herausragenden Stellenwert für uns. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr, und damit bereits lange bevor uns die Bilder und Ereignisse aus Japan erschütterten, der Aspekt der Energieeffizienz und der Schonung der Ressourcen. Gemeinsam mit Herrn Professor Gieler aus Fulda, ermitteln wir Momentan Einsparpotentiale im Bereich der Kühl- und Kältetechnik, der Energieversorgung, der Heizung und Wärmeerzeugung und der Wärmedämmung. Mit ersten Ergebnissen rechnen wir in den nächsten Monaten und mit der Umsetzung der von Professor Gieler analysierten Empfehlungen soll bereits im Spätsommer und Herbst begonnen werden. Damit die Metzgerei Ludwig auch in den nächsten 114 Jahren verantwortungsvoll und zukunftsorientiert ihrer gesellschaftlichen Verantwortung vertrauensvoll nachkommen kann. Mehr Informationen finden Sie unter: www.Verantwortung-Ludwig.de
Freitag, 25. März 2011 um 21:15 Uhr
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Gutscheine werden am 30. August 2011 unter allen unseren „Fans“ verlost.
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