Kochen

Top 10 - Weihnachtsgerichte

Samstag, 10. Dezember 2011 um 17:57 Uhr

Die 10 beliebtesten Weihnachtsgerichte der Deutschen

1. Würstchen mit Kartoffelsalat (Rezept Kartoffelsalat)
2. Weihnachtsgans (Rezept)
3. Raclette & Fondue
4. Ente
5. Roastbeef & Filet (Rezept)
6. Lachs (Rezept)
7. Karpfen
8. Wild- und Lammgerichte (Rezept)
9. Braten- und Rouladengerichte (Rezept)
10. Bratwürste

   

Wie lagert man Fleisch richtig und wie lange kann man es verwahren?

Donnerstag, 22. September 2011 um 14:40 Uhr

Fleisch ist ein leicht verderbliches Lebensmittel. Deswegen gehört es nach dem Einkauf sofort in den Kühlschrank. Dafür erst das Fleisch aus der Verpackung nehmen und auf einen Teller oder in eine Schüssel legen. Anschließend mit Klarsichtfolie geruchsdicht abdecken. Auch eine Kunststoffschüssel mit Deckel eignet sich gut zum Aufbewahren. Im Kühlschrank sollte Fleisch an der kältesten Stelle lagern – also in der Nähe des Verdampfers. Bei 0–4 °C hält sich Rindfleisch drei bis vier Tage. Kalb- und Schweinefleisch sollte innerhalb von zwei bis drei Tagen zubereitet werden.
Hackfleisch ist empfindlich
Hackfleisch ist besonders empfindlich gegenüber Verderb und bietet Keimen auf Grund der großen Oberfläche einen idealen Nährboden. Hier gilt: sofort in den Kühlschrank damit und außerdem am selben Tag noch durcherhitzen (Anbraten genügt nicht). Auch frische Bratwürste, Geschnetzeltes und andere kleinteilige Fleischzubereitungen (z. B. Pfannengyros) nicht auf Vorrat kaufen (und wenn, dann ab damit in die Tiefkühltruhe), sondern spätestens am Tag nach dem Einkauf zubereiten.
Es geht um die Wurst
Brüh- und Rohwurstaufschnitt sowie angebrochene Gläser mit Kochwurst gehören auch in den Kühlschrank und müssen spätestens nach fünf Tagen verzehrt werden. Ganze Rohwürste wie Salami oder Schwarzwälder Schinken am Stück lassen sich auch außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Sie sollten luftig und kühl (10–15 °C) gelagert werden. Beim Wursteinkauf also lieber häufiger kleine Mengen einkaufen als den Verderb zu riskieren. Für „Einmaldie-Woche-Einkäufer“ bieten sich vakuumverpackte Wurstwaren an, die meist länger haltbar sind (Mindesthaltbarkeitsdatum beachten!) an.
   

Worauf sollte man beim Einkauf von Fleisch achten?

Donnerstag, 22. September 2011 um 14:39 Uhr

Fachleute sprechen im Zusammenhang mit qualitativ hochwertigem Fleisch immer wieder von der Fleischreifung beziehungsweise dem Abhängen. Damit wird die kontrollierte Lagerung von frischem rohem Fleisch mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung bezeichnet. Die während der Lagerzeit ablaufenden Prozesse tragen zur sogenannten Fleischreifung bei. Es erlangt unter anderem eine größere Wasserbindefähigkeit, dadurch gart das Fleisch anschließend schneller und bleibt saftiger. Das Fleisch wird außerdem aromatischer und bekömmlicher.
Die Reifezeiten sind je nach Tierart unterschiedlich. Geflügel und Schweinefleisch reift längstens drei Tage, Kalbfleisch bis zu einer Woche und wild- und Rindfleisch sogar teilweise zwei bis vier Wochen. Die Reifezeit ist jedoch nicht nur arten-, sondern auch schnittgrößenabhängig. Ausgelöste Fleischstücke reifen schneller als beispielsweise ganze Tierhälften oder ganze Keulen.
Wer ein Stück Fleisch zubereiten möchte, freut sich auf ein zartes Stück, das am besten „auf der Zunge zergeht“. Dieses Genusserlebnis können nicht alle Teilstücke erfüllen, aber auch ein geschmortes Stück Fleisch oder Suppeneinlagen sollten keinesfalls zäh oder trocken sein. Beim Einkauf sollten Sie daher auf folgende Qualitätsmerkmale achten:
Erstes Signal: arttypische Farbe
Die Farbe hängt in erster Linie von der Fleischart, der Fütterung und dem Alter der Tiere ab: Je jünger das Tier ist, desto heller die Fleischfarbe. Beim Kalb ist sie rosa bis hellrot. Beim Jungbullenfleisch sollte die Farbe hell- bis mittelrot sein, bei Färsen- und Ochsenfleisch mittel- bis dunkelrot, bei Kuhfleisch dunkelrot. Schweinefleisch ist hellrot bis rot, Milchlammfleisch lachsfarben, Mastlammfleisch hellrot mit fast weißem Fett.
Die Struktur entscheidet über die Eignung
Bei der Struktur des Fleisches ist die Dicke der Muskelfasern ausschlaggebend. Dickere, festere Muskelfasern findet man eher bei älteren oder männlichen Tieren sowie bei Teilstücken aus stark beanspruchten Muskelpartien wie Schulter und Schenkel. Kalb- und Lammfleisch ist feinfaserig. Kurzbratstücke sollten möglichst feine Muskelfasern haben. Grobfaseriges Fleisch eignet sich besonders zum Kochen und Schmoren.
Fett im Fleisch spart Fett bei der Zubereitung
Marmorierung oder Fettmaserung ist der Fachbegriff für den Fettanteil, der sichtbar zwischen den Muskelfasern sitzt. Marmoriertes Fleisch bleibt beim Braten besonders saftig. Außerdem kommt marmoriertes Fleisch mit weniger Bratfett aus. Mit dem Alter der Tiere nimmt die Fettmarmorierung zu und die Fettfarbe verändert sich von Weiß zu Gelb.
   

Einladung zum Lammkochkurs

Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:01 Uhr

Christine Ludwig, Köchin und Metzgermeisterin, zeigt zusammen mit Jürgen H. Krenzer vom Rhönschaf-Hotel in Ehrenberg-Seiferts die richtige Zubereitung leckerer Lammgerichte vom königlichen, dem Rhönschaf.

Teilnehmerzahl begrenzt, es wird ein Erlebnisbeitrag in Höhe von 25,- erhoben.

Termin:
Mittwoch 23. März 2011, 19 Uhr bei küche perfekt bug, Alte Ziegelei, in Petersberg. 
 

Anmeldung unter: 06661/2133 oder direkt im Laden der Metzgerei Ludwig oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

   

Fleischkochkurs in der Genussakademie

Sonntag, 21. November 2010 um 22:04 Uhr

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Entenbrust, Hüftsteak, Hähnchen , Wagyusteak, Kalbsbäckchen und Schweinebauch waren unter anderen die Gerichte, die wir gemeinsam mit Chefkoch Christian Senff in der Genussakademie in Frankfurt am Main im Rahmen eines Fleischkochkurses zubereiteten. In der hervorragend ausgestatteten Eventküche der Genussakademie wurde gebrutzelt, kurzgebraten, geschmort und anschließend an der schön gedeckten Tafel gemeinsam verkostet. Chefkoch Christian Senff überzeugte durch fachliches Know-how und seine sympathische Art und führte durch den kurzweiligen Abend. Wer sich für Fleisch interessiert und mehr wissen oder neues lernen möchte dem können wir jederzeit den Fleischkochkurs an der Genussakademie in Frankfurt empfehlen.