"Geschmack ist letztendlich Herzensache"
Wenn ich manchmal über eine neue Rezeptur grübele, in Gedanken schon mit Gewürzen und Aromen spiele, sie kopfrechnerisch addiere, kombiniere, sie wieder verwerfe, nur um von vorne zu beginnen – wenn ich dann auf mein Herz höre, kann ich darauf vertrauen, dass ich dem unverwechselbaren Geschmack ganz dicht auf der Spur bin. In solchen Momenten wird mir dann bewusst: Der Ludwig ist erfolgreich, nicht weil ich so gut Kopfrechnen kann, sondern weil wir das Glück haben, dass Menschen mit gutem Geschmack zu uns in die Metzgerei kommen.
Ihr Metzgermeister 
Dirk Ludwig
aus Schlüchtern
Fleischerei / Metzgerei Der Ludwig
Metzgerei - Der Ludwig Imagefilm
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Lieber Herr Ludwig und Mitarbeiter!
Für dieses Städtchen und sehr viel Seen und Meerwasser haben wir also Schlüchtern verlassen. Wir möchten uns für die 7 Jahre beste Bedienung und Produktqualität sowie Herzlichkeit bei Ihnen bedanken. Es müsste eine ganz große Rohrpostleitung von Ihnen zu uns geben....
Alles Liebe von Georg Starke und Frau Katrin
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Vielen Dank für Ihre Karte, es freut uns, dass Sie an uns gedacht haben!
Wenn das Heimweh plagt, findet sich bestimmt in unserem Onlineshop www.wurstheimat.de ein bisschen Heimat wieder!
Sobald die Tage länger werden, gibt es in Deutschlands Gärten kein Halten mehr. Dann heißt es Platz schaffen auf der Terrasse: Streusalz und Schneeschieber wandern zurück in den Keller und weichen dem Grill, der in den Wintermonaten in der Gartenlaube wenig Beachtung fand. Dann schnell noch ein paar Freunden Bescheid sagen und schon kann sie steigen, die erste OpenAir-Party des Jahres. Wer seinen Gästen beim Angrillen besonders außergewöhnliche Getränke servieren möchte, setzt auf kreative Gillideen von Metzger Ludwig. Diese schmecken herrlich nach Frühling und sind sehr einfach zuzubereiten. Endlich sind sie wieder da – die Abende, an denen man gemütlich mit Freunden zusammen im Garten oder auf dem Balkon sitzt und das Leben unter freiem Himmel genießt. Neben den guten Gesprächen sind es vor allem die außergewöhnlichen Rezepte, die den Gästen in Erinnerung bleiben und solche Abende zu etwas ganz Besonderem machen.
Tipps zum Kauf von Grillfleisch
Frisches Rindfleisch sollte kräftig rot gefärbt sein.
Manchmal soll es schnell gehen, deshalb greifen viele Verbraucher zu abgepackter oder fertig gewürzter Grillware. Wer ein paar Minuten mehr investiert, bekommt aber in der Regel bessere Ware. Grund: Ist das Fleisch schon mariniert, lassen sich die Qualität und Alter nicht erkennen - es sei denn, man kauft bei einem Händler seines Vertrauens. Bei rohem Fleisch raten Verbraucherschützer auf Folgendes zu achten: Rind sollte kräftig rot und nicht bräunlich-dunkel gefärbt sein, Schwein gleichmäßig rosa, nicht zu blass und nicht zu dunkel, Geflügel fleischfarben statt weiß. Wer verschweißte Ware aus der Kühltheke kauft, sollte unbedingt auf das Verbrauchsdatum achten und Produkte mit künstlichen Geschmacksverstärkern oder Konservierungsstoffen meiden.
Fleisch selbst marinieren
Olivenöl ist eine gute Grundlage für eine Marinade.
Damit das Fleisch beim Grillen nicht so stark austrocknet und würzig schmeckt, empfiehlt es sich, es vorher zu marinieren, also einzulegen. Das ist auch für Ungeübte eine einfache und schnelle Angelegenheit. Grundlage sollte eine Flüssigkeit, etwa ein gutes Olivenöl gemischt mit Zitronensaft oder Tomaten-, Chili- oder Sojasoße sein. Als Gewürze eignen sich - je nach Geschmack - frische Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Zitronengras, Pfeffer oder Currypulver. Alle Zutaten gut miteinander verrühren und über das Fleisch geben. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank einige Stunden durchziehen lassen. Zwischendurch wenden, damit alle Teile gleichmäßig mariniert werden. Salz sollte nur sehr sparsam oder gar nicht in die Marinade kommen, denn es trocknet das Fleisch beim Grillen aus. Deshalb erst nach der Zubereitung salzen.
Die Marinade vor dem Grillen gut abtropfen lassen, damit nichts in die Glut tropft. Am besten Alu-Grillschalen verwenden.
Auf Basis von insgesamt 1001 Telefoninterviews hat Professor Klaus Brandmeyer die Stärken der Region und ihre Treiberwirkung für die Marke „Region Fulda“ ermittelt. Er fand heraus, dass es drei unterschiedliche Ausprägungen der „Marke Fulda“ gibt – und zwar eine für Einwohner, eine für Touristen und eine für Unternehmen. Jede Zielgruppe für sich transportiere unterschiedliche Kernbotschaften, die aber alle zusammen eine gemeinsame „Marke Fulda“ bildeten.
• Für die Bewohner von Stadt und Landkreis Fulda stehe die Lebensqualität an erster Stelle. Sie werde als größter Trumpf der Region empfunden. Hinzu kämen die familiären Strukturen mit kurzen Wegen in der ländlichen Region, die das Gefühl einer „heilen Welt“ entstehen ließen, sowie vielfältige kulturelle Angebote.
• Touristen würden in der Region Fulda die Symbiose aus Barockstadt mit Dom und der Mittelgebirgslandschaft Rhön mit dem Biosphärenreservat genießen. Beide Trümpfe zusammen genommen ließen ein „einzigartiges touristisches Erlebnis“ entstehen. Abgerundet würden die touristischen Trümpfe der Region von der gesunden, preisgünstigen und bodenständigen regionalen Küche.
• Unternehmen lobten besonders die Tagungsmöglichkeiten der Region. Das spreche letztlich auch für die zentrale Lage. Darüber hinaus schätzten sie Fulda aufgrund der hohen Lebensqualität als Unternehmenssitz, weil hier Fach- und Führungskräfte gerne lebten. Geschätzt würden auch die „hervorragenden Rahmenbedingungen“ – besonders für kleine und mittelständische Unternehmen.
Als Markenbotschafter fungiert auf einem Plakatmotiv unser Freund das Rhönschaf. Schön wenn es uns auf diesem Weg gemeinsam gelingen könnte, die Region Fulda und das Rhönschaf als Key-Visional ins bundesweite Bewusstsein zu rufen.
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