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Der Ludwig - Metzgerei / Fleischerei aus Schlüchtern

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"Geschmack ist letztendlich Herzensache"

Wenn ich manchmal über eine neue Rezeptur grübele, in Gedanken schon mit Gewürzen und Aromen spiele, sie kopfrechnerisch addiere, kombiniere, sie wieder verwerfe, nur um von vorne zu beginnen – wenn ich dann auf mein Herz höre, kann ich darauf vertrauen, dass ich dem unverwechselbaren Geschmack ganz dicht auf der Spur bin. In solchen Momenten wird mir dann bewusst: Der Ludwig ist erfolgreich, nicht weil ich so gut Kopfrechnen kann, sondern weil wir das Glück haben, dass Menschen mit gutem Geschmack zu uns in die Metzgerei kommen.

Ihr Metzgermeister
unterschrift dirk ludwig
Dirk Ludwig
aus Schlüchtern

Fleischerei / Metzgerei Der Ludwig

 

Metzgerei - Der Ludwig Imagefilm

Grilltipps - Welche Stücke vom Rind schmecken am besten?

Neben der Zartheit und dem Zuschnitt eines Fleischstückes, das sich als Steak eignet, ist der Geschmack natürlich ein wichtiges Auswahlkriterium für das individuell perfekte Steak. Es gibt Zuschnitte, die intensiver nach Fleisch schmecken als andere. Die Intensität des Geschmackes ist abhängig von der Marmorierung und der Lage des Teilstücks im Tierkörper. So schmeckt das Entrecôte mit dem Fettauge kräftiger als das wenig marmorierte Filet, und der Nierenzapfen aus dem Bauchinnenraum schmeckt intensiver als das Roastbeef. Bei einem Tier gibt es Muskeln, die zarter sind als andere, denn je weniger ein Muskel während der Lebenszeit des Tieres beansprucht wurde, desto feiner ist die Faser und desto zarter ist der gesamte Muskel.
 

Sinnesphysiologie des Menschen - Sensorisch erfassbare Produktmerkmale

Wichtigstes Sinnesorgan des Menschen sind die Augen, die für etwa 70 Prozent der täglichen Wahrnehmungen verantwortlich sind. Der Gesichtsinn ist ein visueller Sinn, ein Fernsinn. Er nimmt eine primäre Stellung bei der Beurteilung eines Lebensmittels und somit beim Aufbau einer Produkterwartung ein, denn die mit den Augen erfassten Sinnswahrnehmungen erfolgen noch vor der Erfassung von Geruch und Geschmack. Darüber hinaus sind ca. 50-60% des Gehirns mit der Verarbeitung von visuellen Eindrücken beschäftigt. Die Augen nehmen Farbe (Farbton, Helligkeit, Farbsättigung und Intensität), form, Größe und Struktur von Lebensmitteln wahr. Sie verschaffen sich den ersten, oft entscheidenden Eindruck über die Qualität und Genusstauglichkeit eines Lebensmittels, meist noch bevor andere Sinne in Aktion treten. Kräftige Farben signalisieren wertvolle Zutaten und Frische, blasse Farben verleiten zur Abwertung und lösen im Gehirn eine automatische Ablehnung aus. Der Gesichtssinn ist damit auch ein Warnsystem, denn er schützt vor dem Verzehr von verdorbenen Lebensmitteln…

Durch die Verknüpfung des Gesehenen mit Erfahrungen und Gefühlen wird das Lebensmittel erkannt, und die Entscheidung hinsichtlich des Lebensmittelverzehrs getroffen….

Quelle: DLG Arbeitsblätter Sensorik 01/2009
 

Blog - Post aus Eutin

Heute erreichte uns folgende Postkarte aus Eutin:

postkarte vorne_thumb

Lieber Herr Ludwig und Mitarbeiter!
Für dieses Städtchen und sehr viel Seen und Meerwasser haben wir also Schlüchtern verlassen. Wir möchten uns für die 7 Jahre beste Bedienung und Produktqualität sowie Herzlichkeit bei Ihnen bedanken. Es müsste eine ganz große Rohrpostleitung von Ihnen zu uns geben....
Alles Liebe von Georg Starke und Frau Katrin

postkarte hinten_thumb

Vielen Dank für Ihre Karte, es freut uns, dass Sie an uns gedacht haben!
Wenn das Heimweh plagt, findet sich bestimmt in unserem Onlineshop www.wurstheimat.de ein bisschen Heimat wieder!

   

Blog - Tipps zum Kauf von Grillfleisch

Sobald die Tage länger werden, gibt es in Deutschlands Gärten kein Halten mehr. Dann heißt es Platz schaffen auf der Terrasse: Streusalz und Schneeschieber wandern zurück in den Keller und weichen dem Grill, der in den Wintermonaten in der Gartenlaube wenig Beachtung fand. Dann schnell noch ein paar Freunden Bescheid sagen und schon kann sie steigen, die erste OpenAir-Party des Jahres. Wer seinen Gästen beim Angrillen besonders außergewöhnliche Getränke servieren möchte, setzt auf kreative Gillideen von Metzger Ludwig. Diese schmecken herrlich nach Frühling und sind sehr einfach zuzubereiten. Endlich sind sie wieder da – die Abende, an denen man gemütlich mit Freunden zusammen im Garten oder auf dem Balkon sitzt und das Leben unter freiem Himmel genießt. Neben den guten Gesprächen sind es vor allem die außergewöhnlichen Rezepte, die den Gästen in Erinnerung bleiben und solche Abende zu etwas ganz Besonderem machen.

Tipps zum Kauf von Grillfleisch

Frisches Rindfleisch sollte kräftig rot gefärbt sein.
Manchmal soll es schnell gehen, deshalb greifen viele Verbraucher zu abgepackter oder fertig gewürzter Grillware. Wer ein paar Minuten mehr investiert, bekommt aber in der Regel bessere Ware. Grund: Ist das Fleisch schon mariniert, lassen sich die Qualität und Alter nicht erkennen - es sei denn, man kauft bei einem Händler seines Vertrauens. Bei rohem Fleisch raten Verbraucherschützer auf Folgendes zu achten: Rind sollte kräftig rot und nicht bräunlich-dunkel gefärbt sein, Schwein gleichmäßig rosa, nicht zu blass und nicht zu dunkel, Geflügel fleischfarben statt weiß. Wer verschweißte Ware aus der Kühltheke kauft, sollte unbedingt auf das Verbrauchsdatum achten und Produkte mit künstlichen Geschmacksverstärkern oder Konservierungsstoffen meiden.
Fleisch selbst marinieren

Olivenöl ist eine gute Grundlage für eine Marinade.
Damit das Fleisch beim Grillen nicht so stark austrocknet und würzig schmeckt, empfiehlt es sich, es vorher zu marinieren, also einzulegen. Das ist auch für Ungeübte eine einfache und schnelle Angelegenheit. Grundlage sollte eine Flüssigkeit, etwa ein gutes Olivenöl gemischt mit Zitronensaft oder Tomaten-, Chili- oder Sojasoße sein. Als Gewürze eignen sich - je nach Geschmack - frische Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Zitronengras, Pfeffer oder Currypulver. Alle Zutaten gut miteinander verrühren und über das Fleisch geben. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank einige Stunden durchziehen lassen. Zwischendurch wenden, damit alle Teile gleichmäßig mariniert werden. Salz sollte nur sehr sparsam oder gar nicht in die Marinade kommen, denn es trocknet das Fleisch beim Grillen aus. Deshalb erst nach der Zubereitung salzen.
Die Marinade vor dem Grillen gut abtropfen lassen, damit nichts in die Glut tropft. Am besten Alu-Grillschalen verwenden.

 

Neue Markenkampagne der Region Fulda

Auf Basis von insgesamt 1001 Telefoninterviews hat Professor Klaus Brandmeyer die Stärken der Region und ihre Treiberwirkung für die Marke „Region Fulda“ ermittelt. Er fand heraus, dass es drei unterschiedliche Ausprägungen der „Marke Fulda“ gibt – und zwar eine für Einwohner, eine für Touristen und eine für Unternehmen. Jede Zielgruppe für sich transportiere unterschiedliche Kernbotschaften, die aber alle zusammen eine gemeinsame „Marke Fulda“ bildeten.

• Für die Bewohner von Stadt und Landkreis Fulda stehe die Lebensqualität an erster Stelle. Sie werde als größter Trumpf der Region empfunden. Hinzu kämen die familiären Strukturen mit kurzen Wegen in der ländlichen Region, die das Gefühl einer „heilen Welt“ entstehen ließen, sowie vielfältige kulturelle Angebote.

• Touristen würden in der Region Fulda die Symbiose aus Barockstadt mit Dom und der Mittelgebirgslandschaft Rhön mit dem Biosphärenreservat genießen. Beide Trümpfe zusammen genommen ließen ein „einzigartiges touristisches Erlebnis“ entstehen. Abgerundet würden die touristischen Trümpfe der Region von der gesunden, preisgünstigen und bodenständigen regionalen Küche.

• Unternehmen lobten besonders die Tagungsmöglichkeiten der Region. Das spreche letztlich auch für die zentrale Lage. Darüber hinaus schätzten sie Fulda aufgrund der hohen Lebensqualität als Unternehmenssitz, weil hier Fach- und Führungskräfte gerne lebten. Geschätzt würden auch die „hervorragenden Rahmenbedingungen“ – besonders für kleine und mittelständische Unternehmen.

Als Markenbotschafter fungiert auf einem Plakatmotiv unser Freund das Rhönschaf. Schön wenn es uns auf diesem Weg gemeinsam gelingen könnte, die Region Fulda und das Rhönschaf als Key-Visional ins bundesweite Bewusstsein zu rufen.

hilde

 

   

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