Mittwoch, 11. August 2010 um 15:09 Uhr
Engagierte Mitarbeiter, ein gutes Betriebesklima und zufriedene Familien sind für ein Handwerksbetrieb wie „Der Ludwig“ von enormer Bedeutung für die Zukunft. Nicht nur die Qualität der erzeugten Fleisch- und Wurstwaren, die Dienstleistungs- und Servicequalität, sondern auch die Wertepositionierung des Unternehmens hängen davon ab. Deshalb haben wir beschlossen, uns im Jahr 2015 beim Wettbewerb Top Job der compamedia GmbH zu beteiligen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden die 100 besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt. Unser Projekt „Top Job 2015“ beginnt jedoch schon heute: Gemeinsam mit der Innungskrankenkasse Südwest haben wir eine Analyse des Gesundheitsstandes unserer Mitarbeiter durchgeführt und daraus wichtige Erkenntnisse für unserer betriebliches Gesundheitsmanagement gewonnen.
„Der Ludwig“ setzt sich schon immer für eine familienfreundliche Mitarbeiterpolitik ein. Schulferien der Kinder und Urlaubszeiten des Partners werden bei der Urlaubsplanung soweit es geht berücksichtigt. Um den Mitarbeitern mehr Ruhe für ihre Familien zu gönnen, bieten wir, insbesondere nach der Elternzeit, flexible Arbeitszeitregelungen an. Der Wiedereinstieg wird erleichtert, indem dem Zurückgekommenen ein Mitarbeiter zur Seite gestellt wird, der Veränderungen erklärt. Der Ludwig reserviert regelmäßig Belegplätze in Krippen bzw. Kindergärten, um Eltern beruhigter arbeiten lassen zu können. Zuschüsse zur Unterkunft, Verpflegung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern entlasten die Familien der Mitarbeiter zeitlich und finanziell. Da es für unserer Mitarbeiter mit viel Aufwand verbunden wäre, täglich für die Kinder zur Mittagszeit rechtzeitig ein gesundes Essen auf dem Tisch stehen zu haben, bietet Der Ludwig an, dass die Kinder der Mitarbeiter mittags in den Betrieb kommen können, um dort mit den Eltern zu essen.
In regelmäßigen Feedbackgesprächen wird die Leistung der einzelnen Mitarbeiter beurteilt und Wünsche und Ziele für die kommende Zeit besprochen. Dieses Gespräch basiert auf der aktuellen Situation der Mitarbeiter, außergewöhnliche bzw. belastende Umstände im privaten oder beruflichen Umfeld werden dabei berücksichtigt.
Für neue Mitarbeiter besteht ein detaillierter Einarbeitungsplan, um ihm oder ihr den Einstieg zu erleichtern. Mit einem kleinen Geschenk und einer Begrüßungsrunde im Team soll das neue Mitglied freundlich aufgenommen und herzlich Willkommen geheißen werden. Ihm oder ihr wird ein langjähriger Mitarbeiter zur Seite gestellt, der Abläufe erklärt und jederzeit Ansprechpartner für Fragen aller Art ist.
Weiterbildung spielt eine große Rolle für das Wohlbefinden der Mitarbeiter: Seine Talente auszubauen, sich selbst herauszufordern und neues lernen – das motiviert die Mitarbeiter und erhöht deren Kompetenz und Leistungsbereitschaft.
Besonders wichtig ist die Gewinnung von Auszubildenden. Diese ist eine immer schwieriger werdende Angelegenheit, denn demografiebedingt wird es in Zukunft immer weniger Schulabgänger geben. Hinzu kommt, dass das eher negative Branchenimage von Metzgereien viele motivierte, leistungsstarke Jugendliche von einer Ausbildung in einem handwerklichen Metzgereibetrieb abhält. Um dem entgegen zu wirken, erstellen wir mit unseren neuen Auszubildenden ab August eine Art Video-Tagebuch, um die Tätigkeiten und das Arbeitsumfeld von Auszubildenden in der Metzgerei Ludwig darzustellen.
All dies soll uns weiterhelfen, gute Mitarbeiter zu gewinnen und als engagierte, zufriedene Mitarbeiter zu behalten.
Dienstag, 27. Juli 2010 um 21:12 Uhr
Mehr als einen Sandstein für das renovierungsbedürftige Weitzeldenkmal können sich die Schlüchterner Bürger durch eine Spender der Metzgerei Ludwig nun leisten. Bratwürstchen im Verkaufswert von etwa 1.000,- € stellt Metzgermeister Dirk Ludwig für das Weitzelfest am 13. und 14. August kostenfrei zur Verfügung. „Damit möchten wir unsere regionale Verwurzelung symbolisieren. Wir freuen uns immer, wenn wir Schlüchterner Bürgern bei Ihrem ehrenamtlichen Engagement helfen können“, so Metzgermeister Ludwig.Dienstag, 27. Juli 2010 um 16:30 Uhr
JedeWoche erreichen uns zahlreiche Anfragen von Vereinen, Institutionen und sozialen Einrichtungen, die um Unterstützung bitten. Eine Sachspende für die Tombola, eine Geldspende für neue Trainingsbälle oder eine Werbeanzeige auf den neuen Hinweisplakaten oder Festschriften. Selbstverständlich gehört die Unterstützung regionaler sozialer Einrichtungen zu unserem Firmenleitbild. Gesellschaftliche Verantwortung ist für uns ein sehr wichtiger Wert und ein Eckpfeiler unseres Handelns. Jedoch entsteht eine ein zunehmende Divergenz: Einerseits haben wir bis zum 28. Februar 2010 über 50 Anfragen von Vereinen positiv beantwortet, was einem Geldwert von ca. 2700,- € entspricht. Andererseits werden weit über 60 % der Umsätze in unserer Branche im Discount (Aldi, Lidl, Penny, Netto) oder Lebensmitteleinzelhandel (REWE, tegut, Edeka/Herkules) generiert. Jedoch gerade die Discounter als Marktpartner entziehen sich hjer komplett ihrer sozialen Verantwortung und bei den Freunden vom Lebensmittelhandel sieht es nur ungleich besser aus.
Was können wir also tun, um einerseits unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst zu werden, andererseits nicht die ganze Last alleine Schultern zu müssen. Denn betriebswirtschaftlicher Fakt ist auch: wenn wir von den 60 % Marktanteil der anderen Marktpartner 20 % mehr hätten, so könnten wir viel einfacher die Vereine der Region unterstützen. Und das machen wir, wie geschrieben, gerne. Auch wenn wir natürlich auch nicht alles leisten können. Aber vielleicht hat ja von euch jemand eine Idee, die allen gerecht wird? Oder aber der eine oder andere Vereinsvertreter besinnt sich auf diese Zeilen und sorgt dafür, dass Mehrumsatz auch Mehrunterstützung bedeutet.
P.S.: Wir haben gerade 500 Bratwürstchen für das Weitzelfest in Schlüchtern gespendet. Der Erlös geht zu Gunsten der Renovierung des Weitzeldenkmals in Schlüchtern.
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Bild Erst Rose/Pixelino.de
Donnerstag, 13. Mai 2010 um 14:32 Uhr
1.500 Besucher haben wir etwa monatlich auf unserer Homepage. Ca. 30% der Besucher wurden von verweisenden Websites auf unsere Seite geleitet. Hier die Top Ten der Quellen:Samstag, 01. Mai 2010 um 17:18 Uhr
Bei sonnigem Frühlingswetter gibt es doch nichts Schöneres als draußen aktiv zu sein. Ein Glück, dass Schlüchtern direkt am R3 Fernradweg Rhein-Main-Kinzig liegt! Eine empfehlenswerte Radelstrecke ist die von der Fulda Aue nach Schlüchtern. Auf den etwa 30 Kilometern gibt es viel zu erleben: Los geht es am Startpunkt Aueweiher in Fulda, durch die parkähnlichen Fulda Auen, entlang weiter Wiesenflächen mit altem Baumbestand, dem Stadion der Borussia Fulda und anderen Sportanlagen und vorbei an der Probstei Johannesberg. In Ziegel bietet sich dann die erste Gelegenheit für ein Päuschen: Im urigen Biergarten kann man sich hier auf bunten Stühlen niederlassen und sich bei einem kühlen Getränk erholen. Ab Tiefengruben gibt es beim Blick nach rechts einen wahren Hingucker: Dort sieht man den „Monte Kali“, einem Berg aus Überresten der Kalisalzproduktion bei Neuhof. Je nach Wetterlage verändert er seine Farbe: Bei schönem Wetter strahlt er in hellem weiß, wird das Wetter schlechter färbt er sich dunkel. In Neuhof ist die dann Etappenhälfte erreicht. Am Ortseingang befindet sich ein Schild mit der Aufschrift: „des reiches Straße“ - Hier verlief die berühmte alte Handelsstraße Frankfurt – Leipzig. An ihr lag Neuhof als Postkutschenstation. Entlang der Fliede geht es weiter durch das „Grüne Dreieck“. Das kleine Erholungsgebiet bietet schattige Plätzchen und Bänke zum Ausruhen. Denn etwas erholen sollte man sich, wenn es auf den anstrengensten Abschnitt der Fahrt geht. Über schleichende Steigungen führt der Weg nach Flieden, jedoch immer wieder unterbrochen von rasanten Abfahrten. Der Radweg verläuft über den „Katzenbuckel“ rüber in Richtung Kautz und weiter zum Rasthof auf dem Distelrasen. Den Distelrasen dann wieder gen Schlüchtern herunter zu fahren ist ein Riesenspaß: Bei 6% Gefälle gewinnt man so richtig an Tempo. Nach Schlüchtern hinein kann man sich dann einfach nur noch rollen lassen… Etwa 500 Meter nach dem Ortseingang finden Sie in der Fuldaer Straße 2 die Metzgerei „Der Ludwig“. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. Und wenn Sie unterwegs aufmerksam die Landschaft beobachten, finden Sie auf den Wiesen und Weiden sicherlich das ein oder andere Rhönschaf.
